Wir prüfen Ihren
Bußgeldbescheid.
  • Hotline:
    0511 515 49 350
Faq`s

FAQ

  • Was umfasst die kostenlose Erstberatung?

    Die kostenlose Erstberatung umfasst einen Rat oder eine Auskunft in mündlicher Form oder in Textform (E-Mail). Die kostenlose Erstberatung erfasst kein Auftreten gegenüber Dritten (bspw. Ermittlungs- und/oder Bußgeldbehörden) oder eine Fristenüberwachung.

  • Was ist die Voraussetzungen für die kostenlose Erstberatung?

    Die Voraussetzung für die kostenlose Erstberatung ist, dass Sie mindestens einen Anhörungsbogen oder einen Bußgeldbescheid erhalten haben.

  • Welche Fälle werden zur kostenlosen Erstberatung angenommen?

    Wir nehmen alle Fälle an, die eine Ordnungswidrigkeit im verkehrsrechtlichen Bereich darstellen. Dies sind insbesondere Geschwindigkeitsverstöße, Abstandsverstöße, Wechsellichtverstöße (Rote Ampeln), Mobiltelefonverstöße, Parkverstöße, Verstöße im Bereich Dauerlichtzeichen, Grünpfeil und Umweltzone, sowie Verkehrsunfälle.

  • Wie ist der zeitliche Ablauf?

    Nachdem Sie alle oben aufgeführten Felder ausgefüllt und entweder Ihren Bußgeldbescheid oder Ihren Anhörungsbogen hochgeladen haben, wird Sie einer unserer erfahrenen Rechtsanwälte/innen innerhalb von 24 Stunden kontaktieren.Die 24 Stunden beziehen sich dabei auf einen Zeitraum innerhalb der regelmäßigen Geschäftszeiten von Mo-Fr 08:00 bis 18:00 Uhr.

  • Bis wann nehmen Sie Fälle an, die kurz vor Ablauf der Einspruchsfrist stehen?

    Gemäß § 67 OWiG kann gegen einen Bußgeldbescheid nur innerhalb von zwei Wochen Einspruch eingelegt werden. Die Frist für den Einspruch beginnt im Zeitpunkt der Zustellung des Bescheides an den Betroffenen. Nach Ablauf der Einspruchsfrist ist grundsätzlich kein Vorgehen mehr gegen den Bescheid möglich. Sofern diese Frist binnen der kommenden 24 Stunden nach Ihrer Anmeldung bei „meinblitzer“ abläuft, sollten Sie rein vorsorglich bereits jetzt schon Einspruch einlegen, damit ein späteres Vorgehen gegen den Bescheid noch möglich ist. Für das weitere Vorgehen kontaktieren wir Sie.

  • Wie hoch stehen die Chancen auf Einstellung des Verfahrens?

    Die VUT Sachverständigengesellschaft* hat 14.783 Vorgänge zu Verkehrs-Ordnungswidrigkeiten ausgewertet. 8% der ausgewerteten Fälle waren technisch nicht korrekt, weitere 25% in der Beweisführung mangelhaft. Lediglich 44% der Fälle waren ohne Beanstandung.Anhand dieser Statistiken kann abgeleitet werden, dass es durchaus eine Chance auf Einstellung eines Bußgeldverfahrens gibt. Neben der kompletten Einstellung kann aber auch die Herabsetzung der Geldbuße in den nicht eintragungsfähigen Bereich (Wegfall der Punkte), ein Wegfall oder Umwandlung des Fahrverbotes oder zumindest ein Aufschub für den Antritt des Fahrverbotes erreicht werden

  • Wenn ich den Fallüber meine Rechtsschutzversicherung laufen lassen möchte, muss ich dann die Selbstbeteiligung selber bezahlen?

    Wenn Sie rechtsschutzversichert sind, gilt Folgendes: Wenn Sie uns weiterhin mandatieren, verzichten wir auf die Geltendmachung des Selbstbehalts (Selbstbeteiligung) gegenüber Ihnen, den Sie gegebenenfalls mit der Rechtsschutzversicherung vereinbart haben.Sofern daneben mit ihrem Rechtsschutzversicherer und uns Kooperationsvereinbarung besteht, findet diese Vereinbarung entsprechend Anwendung.